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GEO | Neue Föhntheorie - umdenken im Geographieunterricht | 12.04.2021

Die bisherige Föhntheroe in schulischen Lehrwerken besagt, dass bei einer Nordföhnlage im Süden der Alpen Niederschlag fallen muss. Dies, weil sich die Wolken beim Aufsteigen über den Alpenkamm abregnen...
Nun zeigte sich am 21.10.2021, dass der Föhn auch ganz gut ohne Niederschlag auf der Alpensüdseite funktionieren kann.. Auch die Wetterlage vom 08.04.2021 bis 11.04.2021 bestätigt das.
Erklärt wird dieses Phänomen mit der Auswertung von Untersuchungen im Rheintal.
Die wissenschaftliche Abhandlung von R. Steinacker von 2006!!! publiziert in promet, die diese Wetterlage erklärt und weitere Föhntheorien auflistet  findet sich hier: LINK.

Eine kurze Erklärung des Schweizer Fernsehens zu Steinackers Theorie findet sich auf dieser Seite: LINK.

Was besdeutet das für den Geogarphieunterricht? Es handelt sich um Theorien. Somit könnte man alles beim Alten belassen. Jedoch wiederlegen die beschriebenen Wetterlagen sehr genau die meist in den Schulbüchern abgebildetet Theorie mit Steigungsregen. Im Zuge der Neugestaltung der Schulbücher im Rahmen der Bildungsplanreformen, hätte diese Theorie bereits berücksichtigt werden, bzw. Raum für weitere Erklärungen gegeben werden können. Nun obliegt es den den Geographie-Lehrpersonen die bisherige Theorie abzulösen und / oder um weitere Theorien zu ergänzen.

Software | Update - loom nun auch für Android verfügbar | 11.04.2021

Die Software zum Erstellen von Erklärvideos (siehe Beitrag vom 20.04.2020)  ist nun auch als App für Android erschienen...

Entwickler | loom | Link | Art: Videoaufzeichnung

GEO | Neue Kartenprojektion | 15.03.2021

Gängiges Kartenmaterial kämpft mit der Darstellung der Proportionen. Beispielsweise Erscheint Grönland auf vielen Karten annähernd genau so groß wie der komplette Afrikanische Kontinent, dies bei Flächen von 2,2 Mio Quadratkilometern zu ca. 30 Mio Quadratkilometern.
US-Wissenschaftler haben nun eine neue Projektion entwickelt, welche zugegebenermaßen zunächst einmal sehr mittelalterlich klingt. Die Erde wird als Scheibe dargestellt. Mit der Nordhalbkugel oben, und der Südhalbkugel unten. Die Pole bilden das Zentrum der Abbildung. Kontinente, die sich über den Äquator nach Süden erstrecken, sind auf der Rückseite zu finden. Der Äquator fungiert also als Trennlinie zwischen vorn und hinten...
"Die US-Forscher sehen mögliche Anwendungen ihrer Doppelprojektion eher im Unterricht, um Schülern ein genaueres Bild der Erde zu vermitteln. Die Scheiben könne man leichter an Schüler verteilen als unzählige Globen und sie auch einfacher verstauen indem man sie übereinanderstapelt, sagt Gott. Man könne sie anfassen, rotieren, und eben umdrehen. "Das könnte einer der seltenen Fälle sein, wo die nicht-digitale Welt etwas voraushat." (Süddeutsche Zeitung, 12.03.2021) -> LINK

Nachbasteln kann man diese Karte(n) auch und sie für den Unterricht nutzen:

PDF -> LINK
DOCX -> LINK

Brettpiele online spielen | 11.01.2021

Die gegenwärtige Corona-Pandemie macht das Zusammenkommen schwiereig. Dennoch muss man auf einen gemeinsamen Spieleabend nicht verzichten. Mittlerweile finden sich im Netz diverse Anbieter, die gemeinsames Spielen online ermöglichen. Zur Auswahl zählen bekannte Klassiker aber auch unbekannte Spiele. Bei fast allen Anbietern ist jedoch das Anlegen eines Accounts notwendig.

Brettspielwelt: Link

Boardgame Arena: Link

Tabletopia (überwiegend englischsprachig) : Link

Jetztspielen: Link

Smartphone als Webcam nutzen | 24.04.2020

Um die eigenen Lernvideos noch etwas persönlicher zu gestalten, oder aber für die Interaktion mit Schülerinnen und Schülern empfiehlt sich die Nutzung einer Webcam. Wer sowieso eine in seinem Laptop hat ist natürlich bedient. 
Wer jedoch eine Webcam für seinen Desktop benötigt schaut aktuell gerade ziemlich in die Röhre. Entweder sind die meisten Webcams ausverkauft, oder aber sie werden zu teil horrenden Preisen angeboten.
Nun hat jedoch mittlerweile nahezu jeder ein Smartphone. Diese verfügen über sehr gute Kameras. Warum also nicht diese nutzen?
Möglich macht es die App für das Smartphone "EpocCam" vom Anbieter "Kinoni".  
IÚm mit dem Smartphone loszulegen muss nur die entsprechende App auf dem Smartphone installiert werden (kostenlos mit Werbung) oder für 9€ (iOS) als HD Kamera mit Audioaufzeichnung.
Auf dem PC/Mac muss nur noch ein kostenloses Plugin installiert werden.
Der Hersteller hat für den ganzen Prozess eine einfache Anleitung auf der Website.
Das Smartphone verbindet sich nun beim Öffnen der App automatisch mit dem Computer, sofern dieser im selben WLAN-Netzwerk ist. Alternativ ist eine Verbindung über das USB-Kabel (Smartphone -> Computer) möglich. Diese Alternative schont dann gleichzeitig den Akku des Smartphones.

Fazit: Die App tut was sie soll und ist bereits in der kostenfreien Version brauchbar. Jedoch bietet die Pro-Version eine bessere Auflösung. Der Preis ist in Anbetracht der gegenwärtigen Webcam-Preise absolut unschlagbar. Vergleichbare Auflösung erhält man erst mit Webcams im Bereich von 50-100€. 

Durch ein Anbringen eines L-Stücks im oberen Bereich, außen am Schaft der DIY-Dokumentenkamera hat man dann gleich noch einen praktischen Halter für sein Smartphone. (Beschreibung für den Bau - ein Beitrag tiefer!)

App | EpocCam | Hersteller | Kinoni |Link

DIY Dokumentenkamera | 21.04.2020

Not macht bekanntlich erfinderisch… Nachdem das Aufzeichnen von Bildschirminhalten via loom.com oder Bordmitteln von Endgeräten aus ganz gut funktioniert, fehlte mir die Möglichkeit Handschriftliche Notizen aufzuzeichnen.
Er Erwerb von Stativen oder einer Dokumentenkamera kam für mich aus Kostengründen nicht in Frage.
Nachdem ich im Netz bereits Varianten mit Bücherstapeln und Nudelkartons gesehen habe, wollte ich dann doch etwas „professionelleres“.
Eine Anleitung gibt es im Bereich Downloads unter DIY

Idee: pixelAusgabe | Lizenz: gerne nachmachen | Link

Bildschirmaufnahmen mit loom | 20.04.2020

Corona bedingt steigt gerade die Nachfrage nach Erklärvideos. Bevor man sich selbst an die Aufnahme eines solchen macht, kann man auf alle Fälle erst einmal Youtube abgrasen. Häufig finden sich hier bereits schon gute Videos und man erspart sich eine Menge Arbeit.

Wer dennoch selbst loslegen will, dem sei loom empfohlen. loom bietet Anwendungen für mobile Engeräte und PC/Mac an. Mit der Software kann dan der Bildschrim, die Webcam, oder beides synchron aufgezeichnet werden. Ebenfalls wird das Gesprochenen aufgenommen und alle Audio-Ausgaben auf dem Endgerät aufgezeichnet.
Am Ende der Aufnahme werden die Videosequenzen direkt auf die Website von loom hochgeladen. Dort können sie noch geschnitten und editiert werden. 
Das Hochladen auf eine Plattform ist gerade bei der Nutzung von Moodle sinnvoll, da moodle den Upload von Dateien auf 64MB limitiert und Videos meist größer sind.
Über einen Link können die Videos dann den Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht werden. Auf Wunsch ist auch ein Passwortschutz möglich.
Nutzer des Videos können dierekt Feedback geben.
Gegenwärtig ist loom auch in der kostenlosen Version nahezu vollumfänglich nutzbar. Für Lehrer soll es wohl kostenlos bleiben. Hierfür wird einen ofizielle Email-Adresse einer Bildungseinrichtung benötigt. Ob eine Regisitrierung als Lehrkraft auch andersweitig möglich ist, wurde angefragt. Das Ergebnis folgt.
Nach Registrierung ist loom auch erst einmal für 30 Tage in der pro Version testbar, ohne anfallende Kosten.

Wer jedoch gerne seine Videos selbst schneidet und editiert, dem bieten andere Programme, oder Bordmittel mehr Möglichkeiten. Was dann jedoch immernoch ein Problem ist, ist das Zugänglichmachen der Videos.

Entwickler | loom | Link | Art: Videoaufzeichnung

Geographie interaktiv - eine kleine Sammlung| 20.04.2020

Hier finden Sie eine Zusammenfassung von interaktiven Lernmöglichkeiten im Fach Geographie.
Die Liste ist keine vollständige Abbildung der Inhalte und wird gerne nach Vorschlägen ergänzt.

 - Landesbildungsserver BW | Geographie interaktiv | Link
 -> Hier finden Sie eine Auswahl an Lernangeboten

 - Auswertung von Satellitenbildern | Fernerkundung in Schulen | FIS Uni Bonn | Link
 -> Das Angebot befasst sich mit der Entstehung von Satellitenbildern (differenzierte Angebote) und ermöglicht dann die Analyse der Erdoberfläche zu unterschiedlichen Themenbereichen. Es gibt auch Bezüge zur Biologie, Mathematik, Informatik und Physik. Das Angebot wird laufend aktualisiert und ergänzt.

 - Eine Exkursion in das schweizerische Alpenvorland | Glazialmorphologie | Link
 -> Eine Reise durch die Nordschweiz auf der Suche nach Spuren der ehemaligen Vergletscherung.

moodle - erster Erfahrungsbericht | 31.03.2020

Nach nun exakt 14 Tagen Betrieb von moodle, ist an dieser Stellen einmal eine Rückmeldung notwendig, wie sich die Plattform bewährt hat.
Zunächst sei gesagt, es hat überraschend gut funktioniert. Dies, obwohl sich meine Erfahrungen mit moodle auf die Laufzeit + 2 Tage beschränkt.
Natürlich kam es zwischenzeitlich auch zu Problemen.
Sicherlich problematisch war die Tatsache, dass uns keine Zeit blieb, die Schülerinnen und Schüler auf moodle vorzubereiten. Dies rächte sich dann in den ersten drei Tagen nach der Freischaltung durch eine Masse an Support-Anfragen. Dennoch sei erwähnt, die meisten SuS kamen super zurecht.
Auch musste zunächst moodle erklärt werden, dass die Vergabe der selben Email-Adressen der Familien auf verschiedene Account notwendig ist. Des weiteren war das Einrichten eines Email-Servers essentiell, weil die Standard-Einstellungen von moodle den Nachrichtenverand an die SuS nicht wunschgemäß zuließen.

Die SuS nahmen moodle sehr gut an. Neben den Aufgaben wurden auch die Nachrichtenkanäle gut genutzt. Die Kommunikation zwischen Schülern und Lehrpersonen ist unkompliziert und gewinnbringend. Das Anlegen vorn Foren und Chats (zu festen Terminen) erlaubt das Eingehen auf individuelle oder allgemeine Fragen und den "direkten" Kontakt.
Fragen zu Aufgaben können in Videos beantwortet werden (-> dazu bald mehr!).
Die SuS laden ihre Aufgaben auf moodle unkompliziert per Smartphone, Tablet oder Computer hoch. Der Lehrperson ist es dann möglich, individuell Feedback auf die Aufgaben (teilweise gezielt an einer Stelle in den Aufgaben) zu geben. Speziell diese Funktion sehe ich als sehr gewinnbringend und als einen großen Vorteil gegenüber anderer Anbieter.
Zusätzlich habe ich als Lehrperson, die einen Kurs verwaltet, immer den Überblick über die Aktivitäten meiner SuS.

Meine Erfahrungen basieren alle auf einem reinen moodle, also nicht der Landesversion die auf den Schulservern gehostet wird. Daher bin ich mir sicher, dass so manches Problem bei den Schul-Versionen gar nicht erst auftreten wird. Der Vorteil einer exter gehosteten moodle-Version zeigte sich jedoch bereits zu Beginn der Schulschließungen. Während der Landesserver zusammenbrach, lief das exterene moodle sauber und zuverlässig weiter.
moodle lässt sich häufig als Paket eines Server-Providers per Knopfdruck installieren und muss dann nur noch individuell angepasst werden.

Mein Fazit nach zwei Wochen Betrieb ist folgendes. Der Start war in Einzelfällen holprig und arbeitsintensiv. Nun aber, im regulären Betrieb, hat sich moodle als klares Tool präsentiert, welches in seinem Umfang zunächst etwas abschreckend wirkt, dann aber deutlich zeigt, dass es entgegen vieler anderer Anwendungen für die Lehre entwicklet wurde.
Ein Einführung der SuS in moodle auch zu normalen Zeiten wäre wünschenswert. moodle bietet sich auch dann noch als Kommunikations- und Arbeitsplattform an, wenn der Regelbetrieb wieder läuft (Implementierung von Schulaufgaben/Hausaufgaben). Eine Einarbeitung in moodle wäre im Basiskurs Medienbildung in Klasse 5 eine Option und wird vielfach bereits so angewendet.

Ich kann moodle sehr empfehlen und halte es, auch für Anfänger (mit Computererfahrung) für sehr schnell lernbar. Fragen zu moodle kann ich gerne versuchen zu beantworten (-> Kontaktformular), jedoch bin ich kein Experte und möchte auch nicht in dieser Rolle gesehen werden. Jedoch teile ich gerne Erfahrungen und Wissen.
Bleiben Sie gesund.

Corona - was nun? Moodle als Rettungsanker für den Unterricht?!

Nachdem nun annähernd bundesweit der Schuldienst Stück für Stück heruntergefahren wird, stellt sich die Frage was nun.
Moodle ist bereits das Werkzeug, dass in der Vergangenheit seinen Weg in die Schulen geschafft hat, jedoch nicht immer vorbildlich gepflegt wurde. Ähnlich sieht es da auch mit dem Wissenstand der Kolleginnen und Kollegen aus.
Im folgenden möchte ich ein paar Videos zusammentragen, die den Umgang mit Moodle erklären oder auffrischen sollen. Die Videos stammen nicht von mir, sondern sind Verlinkungen zu Youtube.
Eine Anleitung wie Moodle auf einem Server aufgesetzt wird werde ich hier nicht anbieten können, da Wege dorthin zu unterscheidlich sind und im Einzelfall abgeklärt werden müssen. Helfen kann hier der IT-Beauftragte oder jedoch der Betreiber des Servers (Hoster).
Eine Anleitung / Empfehlung für Schulen in BW gibt es hier: Link | BelWue BW

Das Kultusministerium BW bietet ebenfalls nun Tipps und Anleitungen an. Diese finden Sie hier: Link | KM BW


Anleitungen für Lehrkräfte bei installierter Moodle-Umgebung

Grundlagen für die Startseite und die Kurserstellung: Link | Youtube

Lerninhalte online bereitstellen: Link | Youtube

Hausaufgaben online: Link | Youtube

Dateien für die SuS hochladen und verwalten: Link | Youtube

Dateien oder Videos in Aufgaben verlinken: Link | moodle docs

Wenn Sie planen zu einem Festen Zeitpunkt für die SuS erreichbar zu sein, oder eine Plattform für offene Fragen haben möchten, lässt sich für jeden Kurs auch ein Chat einrichten.

Anleitung: Link | Youtube

Mit diesen wenigen Schritten können Sie als Lehrkraft ihren Schülerkurs (ihr Fach in der jeweiligen Klasse) ganz einfach verwalten.

Natürlich bedarf es hierfür einen Hauptverantwortlichen Administartor der die Umgebung einrichtet und erst einmal Sie als Benutzer anlegt.

Einrichtung der Plattform (bitte ggf. abweichende Wünsche und Richtlinien beachten!)

Dies soll im Folgenden erklärt werden. (Hier können die Videos teilweise in englischer Sprache sein.
Hier ist es hilfreich in moodle in der Kopfzeile die Sprache temporär auf Englisch umzustellen.

Erste Schritte: Link | Youtube | Englisch

Teil 2: Link | Youtube | Englisch

Kurseinstellungen: Link | Youtube | Englisch 

Nutzereinstellungen: Link | Youtube | Englisch 

Nutzer aus CSV-Datei hochladen: Link | Youtube | Englisch

Einrichtung der Anmeldung: Link | Youtube | Englisch

Entfernen des Gastzugangs: Link | Foreneintrag Moodle.org | Englisch | weiterer Link

Digitale Notizen, oder wie ich vor dem Papiertiger floh. | 14.03.2020

Im Schulalltag sind wir überall von Papier umgeben. Hier eine Notiz, dort ein Protokoll … Was schlussendlich übrig bleibt ist ein Berg an Notizen, der Struktur benötigt und einen Ort sucht, an dem er unbeschadet überdauern kann.
Es fehlt immer wieder wenig für Albträumen von zusammenbrechenden Ordnerbergen und Schneestürmen aus Notizzetteln…
Schweißgebadet wacht man auf und blickt in den hoffnungsvollen Schimmer der Digitalisierung.
Im Folgenden möchte ich zwei Wege beschreiben, die ich gegangen bin und meinen persönlichen Favoriten vorstellen.Eines jedoch war für mich klar, ich entschied mich dafür, meinen Schulalltag einfacher, aber vor allem digitaler zu gestalten.
Erster Ansatz:
 - Bamboo Spark von Wacom (Link)

Bei dem oben genannten Produkt handelt es sich um einen Notizblock, der er erlaubt, Aufschriebe zu digitalisieren.
Dabei wird wie man es von einem Notizblock kennt, auf ein Block DIN A5 geschrieben. Die Papierart ist frei wählbar (Stärke, liniert oder kariert), das Format jedoch nicht.
Der Bamboo Spark verfügt über einen speziellen Stift, welcher ein Magnetfeld generiert. Dieses wird von der Schreibunterlage erfasst. So wird die Schreibbewegung erkannt und zusätzlich zum Papieraufschrieb in digitaler Form festgehalten. Zum Seitendende muss durch einen Knopfdruck dem Gerät mitgeteilt werden, dass nun eine neue Seite begonnen wird, da sonst die bestehende Seite mit einer zweiten Lage Text überschrieben werden würde.

Die Aufschriebe können dann mit einer zugehörigen App auf das Smartphone/ Tablet übertragen werden und dann im PDF-Format exportiert werden. Die App ist für Android und iOS verfügbar.
Das Schreiben gestaltet sich wie gewohnt auf dem Papier. Der Stift liegt ordentlich in der Hand, die Miene finde ich persönlich etwas kratzig. Sollte eine Miene leer sein, kann diese problemlos ersetzt werden. Der Stift selbst hat keinen Akku und muss nicht geladen werden.
Was mich jedoch störte an dieser Art des Schreibens waren folgende Aspekte:

 - Ich schrieb noch immer auf Papier. (Welches ich dann gar nicht benötigte) Das ist nicht besonders Ressourcenschonend und es ist immer wieder seltsam irritierend (nicht nur für einem selbst) frische Notizen in die Tonne zu werfen.

 - Es ist nicht möglich, Notizen zu ändern, wen man bereits eine neue Seite begonnen hat. Für Personen in einem klar strukturierten Umfeld mag dies kein Problem darstellen, mich störte es extrem.
 Keine Farbe. Nun gut, es muss nicht alles quietschbunt sein, jedoch ist es gerade bei längeren Aufschrieben für mich immer wieder von Vorteil, Struktur in Form von Farbe zu implementieren. Mit dem Bamboo Spark ist dies zwar auf dem Papier möglich (man nehme einfach andere Stifte), jedoch nicht in der digitalen Notiz.

 - Das Löschen von Inhalten ist nicht möglich. Man muss sie durchstreichen, was einen Aufschrieb nicht gerade ansehnlicher macht.

 - Die Mappe benötigt Energie. Der integrierte Akku wird über USB-C geladen. Jedoch ist die Batterieanzeige für mich mangelhaft. Es wird zwar über eine farbige LED signalisiert, ob viel oder wenig Energie im Akku ist, eine Einschätzung wie lange die Energie noch reicht, ist jedoch schwierig. Und das hat mich wirklich am meisten gestört. Immer wieder war der Akku leer, bevor die Konferenz zu Ende war und somit fehlten dann auch digitale Notizen. Natürlich liegt es an mir, denn ich hätte das Gerät vorher an den Strom anschließen können, jedoch hatte ich nicht immer die entsprechende Weitsicht.

Das Bamboo Spark ist nicht mehr verfügbar. Der Hersteller bietet eine neue Generation von Geräten an. (Link)
Mit dem Verwenden der Klassenmappe von Gunnar Sievert (siehe Beitrag weiter unten) wurde das Smartphone und bald (wegen des größeren Displays) das Tablet zu meinem steten Begleiter im Schulalltag. Nach der Klassenmappe folgten digitale Schulbücher und es entstand der Wunsch auch Notizen auf dem Tablet zu erfassen.
In der Klassenmappe nutzte ich zunächst eine imaginäre Klasse in der ich Notizen zu einzelnen „Schülern“ (=Themenbereiche) anfertigte.
Was mir auch hier nicht gefiel, war das Tippen. Zwar ist es kein Problem mitzuschreiben, jedoch sind der Struktur und dem Layout klare Grenzen gesetzt. Der Freiheit von Papier entsprach das nicht.

Ich entschied mich für einen (vorerst) letzten Schritt. Ich wollte mir ein Eingabegerät in Form eines Stifts zulegen. Durch die Nutzung eines iPads bleiben einem nach einer Internetrecherche nicht viele Alternativen. Über Ebay gelang es mir günstig einen gebrauchten Apple Pencil (erste Generation) zu erwerben.

Als App entschied ich mich nach Recherche für Notability (Link). Viele grundliegende Notizfunktionen sind zwar bereit in der „Notizen“ App von Apple integriert, der Umfang und die Handhabung mit den Dokumenten bei Notability überzeugte mich jedoch mehr.

Ich nutze die Apps nun bereits knapp 2 Monate und bin aktuell auf keine Hindernisse gestoßen.

Was ich von dieser Lösung überzeugt:

- Ich habe mein Tablet sowieso immer dabei, somit schleppe ich keine zusätzlichen Materialien herum. Die Akkuanzeige ist immer im grünen Bereich, wegen der Relevanz des Tablets in meinem Alltag.

- Der Apple Pencil ist eine Wucht. Ich bin nicht durch und durch von Apple überzeugt, aber mit dem Pencil ist dem Unternehmen etwas wirklich gelungen. (Ich denke, ich werde diesbezüglich hier noch mehr Eindrücke separat veröffentlichen). Link
Ich halte nun einen etwas vergrößerten „Stift“ in der Hand, der meine Notizen schnell und zuverlässig auf das Tablet überträgt.

- Notability erlaubt den schnellen Wechsel zwischen Farben und Stiftstärke. Aus dem Kontextmenü lässt sich schnell zwischen „Schreibstift“ und Marker wechseln.

- Texte können mittel Scherenwerkzeug markiert und ausgeschnitten, sowie verschoben werden.
 Es kann zwischen den Seiten hin und hergesprungen werden und neue Inhalte oder Seiten lassen sich problemlos einfügen.

- Notability erkennt meine Handschrift und erstellt daraus Text (eine Funktion die gerade meine Fünftklässler schätzen, die sich noch nicht an meine Handschrift gewöhnt haben.)

- In Notability können innerhalb der App Bilder oder Dokumente hinzugefügt werden. Dies direkt über die Kamera des Tablets. So können Handouts direkt mit eigenen Notizen beschrieben werden und befinden sich dennoch mit im Aufschrieb.
Dokumente können auch als Scan eingefügt werden.

- Der Export von Dateien ist in einem Format der App möglich. So können Notizen auch nach dem Austausch auf einem iOS-Gerät oder dem Mac editiert werden. Windows wird leider nicht unterstützt.
Für Windows-Nutzer und zur Archivierung ist ein Export in das PDF-Format möglich.

- Import von PDF als Grundlage. Besprechungen von Klassenarbeiten lassen sich so direkt auf dem Tablet durchführen (gleiches kennt man noch von dem antiken OHP-Projektor mit Folienausdruck).

- Ordnerstruktur in der App, die ein sinnvolles Speichern der Notizen zulässt.Die Liste an Vorteilen ist lang, und bei Weitem noch nicht abgeschlossen. Für mich hat sich das Schreiben auf dem Tablet als absolute Alternative zu Stift und Papier etabliert.

Fazit:
Das Schreiben auf dem Tablet benötigt eine kurze Eingewöhnung, dann ist es jedoch intuitiv und sehr effizient.
Mein momentanes Fazit: Ich vermisse nichts. Jeder der mit dem Gedanken spielt, Papiernotizen den Rücken zu kehren sei hiermit ermutigt. Es ist einfacher als gedacht. Wenn die Ausstattung bereits vorhanden ist, ist es ein logischer Schritt. Eine Anschaffung des Equipments nur für das papierlose Schreiben ist aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt, eine geplante umfängliche Nutzung des Tablets in der Schule (Klassenverwaltung, Schulbücher, Notizen, usw.) rechtfertigt die Investition jedoch.

GEO | Erstellen von Karten mit Adobe Illustrator | 15.11.2019

Das Netz ist voller Karten, jedoch ist nicht immer die richtige für den Unterricht dabei. 
Nun kann man verzweifeln, oder aktiv werden. Mit der Software Adobe Illustrator (kostenpflichtig) lassen sich ganz leicht eigene Karten erstellen. Als Grundlage kann jede beliebige Karte dienen (Urheberrechte beachten).
Wie das Erstellen von individuellen Karten funktioniert, lässt sich am einfachsten über das verlinkte Tutorial von illustrator-tutorials.de lernen.  (Link steht ganz unten)
Hier werden die benötigten Grundlagen sehr gut erklärt. 
Ich werde erste Versuche im Download-Bereich zur Verfügung stellen, sowohl als PDF, wie auch als Illustrator Datei. (jeweils beides in den ZIP-Dateien vorhanden). 
Leider musste ich die diesen Karten zu Grunde liegenden Originale aus Urheberrechtsgründen entfernen.

Adobe Illustartor ist leider mittlerweile nur noch als Cloud-Abo zu haben. Jedoch lohnt es sich ein Blick auf Angebote bei Ebay zu werfen, denn immer wieder werden dort noch alte Lizenzen der Einzelplatzversion verkauft. Somit entfällt das Abo, welches sich meiner Meinung nach für Gelegenheitsnutzer nicht lohnt. DIe neuste Version von Illustrator wird für dieses Vorhaben nicht benötigt.
Link | Illustrator-Tutorial.de | Autor | Jana Zemke

Neue Rubrik DIY | 30.07.2019

Sie finden nun oben im Reiter eine neue Rubrik "DIY". Hier sollen do-it-yourself-Projekte einen Platz erhalten. Den Anfang macht der Bau einer Fotobox. Viel Spaß beim Stöbern.

Web | Fotos teilen | 10.06.2019

Wer Bilder auf seiner Website teilen möchte, hat zunächst einmal zwei Möglichkeiten. Man lädt alle Bilder auf die Seite mit hoch und sorgt damit für längere Ladezeiten und volle Speicher beim Hoster, oder man bindet die Bilder über eine andere Plattform ein. Letzteres hat den Vorteil, dass Bilder auch von unterwegs oder über Apps hochgeladen werden können, ohne dass dafür die komplette Seite im Editor geöffnet werden muss. Das Problem ist jetzt nur, fast für jedes Portal gibt es irgendein Plugin. Möchte man nun aus mehreren Quellen Bilder einbinden endet dies meist in einem Plugin-Chaos.  Der Anbieter Juicer ermöglicht kostenlos das Einbinden von bis zu zwei Feeds, mehr ist gegen Aufpreis möglich. Auf der Website von Juicer verknüpft man die entsprechenden Accounts (bspw. Flicker oder Instagram), wählt ein Design aus und erhält ein kurzes Skript. Dieses wird an der entsprechenden Stelle auf der Website platziert und fertig ist die Galerie. Juicer platziert Werbung im eigenen Sinne, jedoch ist diese ansprechend gestaltet und stört nicht übermäßig. Ein Manko sei noch zu erwähnen. Juicer aktualisiert sich nur 1x täglich. Das bedeutet, nach einem Upload auf bspw. Instagram kann es vorkommen, dass man mehrere Stunden bis zum erscheinen auf der eigenen Website warten muss. Das kostenpflichtige Abonement hat diese „Bremse“ nicht. Ich persönlich finde es vertretbar, da Uploads in meinem Fall nicht unter Zeitdruck erfolgen müssen sondern eher sporadisch sind. Um Juicer nutzen zu können ist eine Registrierung notwendig und es wird ein Account zurVerwaltung angelegt. Wer sich ein Bild über das Aussehen von Juicer machen möchte, kann dies entweder über die verlinkte Website oder auf dieser Seite unter dem Reiter „Fotografie“ Entwickler | Juicer.io | Link

Alles Gute für das neue Jahr 2019

Allen Besuchern ein frohes neues Jahr 2019, voller Freude, Zufriedenheit und Gesundheit.

Frohe Weihnachten

pixelAusgabe wünscht allen Besuchern dieser Seite frohe Weihnachten und besinnliche Festtage

GEO | Bilderquelle für aktuelle UR-Stunden | 10.08.2018

Der Geographieunterricht lebt vom Alltagsbezug. Wer aktuelle Bilder für beispielsweise den Stundeneinstieg benötigt, sollte sich einmal die Startseite der Süddeutschen Zeitung anschauen. Scrollt man ein wenig nach unten findet man die Rubrik "Bilder und Buntes" darin dann "Momentaufnahmen des [Name des Monats]".
Hier hat die Tageszeitung eindrückliche, humorvolle oder kritische Bilder zu aktuellen Geschehnissen aufbereitet. Ein Blick darauf lohnt sich...

Quelle | Süddeutsche Zeitung | Link

Allg. | Berufsorientierung Selbsteinschätzung | 10.07.2018

Die Bundesagetur für Arbeit bietet online eine Plattform um Schülerinnen und Schüler bei der Berufswegeplanung zu unterstützen. Dabei müssen Neigungen und Kompetenzen selbst erkannt werden und in einem Fragebogen ausgewählt werden. Dies kann jedoch einige Schülerinnen und Schüler noch sehr überfordern, eine Hilfestellung wird empfohlen. Am Ende der Befragung erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Liste mit Berufen, die ihre Neigungen und Interessen abdecken, sowie weitere Informationen zum Berufsbild.
Die Seite ist meist übersichtlich gehalten. Alleinige die Navigation zum Weiterkommen von den Zwischenergebnissen aus ist etwas versteckt.

Den Link gibt's hier: Link "Welche Berufe passen zu dir?"
Herausgeber | Bundesagentur für Arbeit

IT | HTML-Tutorial zum Ausprobieren | 01.04.2018

Im Bereich "Download" finden Sie ein HTML-Tutorial zum Erlernen von HTML und CSS. Es wird erklärt, wie eine einfache Seite ohne kostenpflichtige Software in HTML und CSS erstellt wird. Die PowerPoint-Folien entstanden parallel zu meinem Kurs für Schüler der 6-10 Klasse.
Er ist sicher nicht perfekt und darf gerne ergänzt und erweitert, vor allem aber auch genutzt werden. Über ein Feedback bin ich immer dankbar. Dafür bitte einfach das Kontaktformular verwenden. Danke.
Parallel wurden noch vertiefende / sichernde Arbeitsblätter erstellt, die jedoch auf Grund meines Anspruchs an mich selbst, nicht beiliegen.... :-) Wenn diese optimiert sind, werde ich sie dem Ordner beifügen.

Autor | Samuel Schneemann

Allg | Software "meine Klassenmappe" | 09.01.2018

Als Klassenlehrer ist man mit jeder Menge Papierkram konfrontiert. Es gibt Situationen, in denen fällt es einem schwer noch den Überblick zu behalten. Fehltage, Erinnerungen, Notenverwaltung, Adressen und Telefonnummern der Schüler... Scheinbar bin ich nicht die einzige Person, die da manchmal an ihre Grenzen gerät, oder aber, es gibt sehr hilfsbereite Menschen, die sehr viel Mitleid mit Menschen wie mir haben...
Gunnar Sievert hat mit seiner Softwarelösung "meine Klassenmappe" etwas erschaffen, was manchem Lehrer eine unglaubliche Erleichterung ist. Zugegebenermaßen ist der erste Eindruck etwas überfordernd, da eine Vielzahl von Funktionen auf einen einwirken, doch mit nur etwas Einarbeitung findet man sich schnell in der Anwendung zurecht.
Die Anwendung ist für Windows kostenlos, für den Mac werden im AppStore knapp 4€ notwendig. Es gibt auch eine App für iOS für den Gebrauch im Unterricht. Vom der Übersicht her wird jedoch eher ein iPad als ein iPhone empfohlen, da die Eingabe für Grobmotoriker eher zur Frickelei wird. :-)
Die iOS-App ist für knapp 7€ im AppStore zu haben.
Wer sich einen Überblick über die Anwendung verschaffen möchte, findet den Link unten.
Bisher sind mir wenige Schwächen aufgefallen. Die Übersicht ist noch etwas gewöhnungsbedürftig und die Synchronisation zwischen zwei Geräten erfordert etwas Routine, ist dann aber ein Luxus.
Gunnar Sievert entwickelt die Anwendung nebenberuflich und freut sich über Spenden. Er bemüht sich die Wünsche der Nutzer aufzunehmen, kann jedoch nicht jeden Wunsch erfüllen.

Für eine nebenberufliche Entwicklung ist "meine Klassenmappe" etwas wirklich hervorragendes geworden. Ich möchte die Anwendung nicht mehr missen.

Zu Beachten gibt es noch die Regelungen bezüglich der Verwahrung von Schülerdaten. Gleichzeitig sei immer empfohlen ein Backup seiner Daten zu machen.

Entwickler | Gunnar Sievert | Link

Allg. | Frohe Weihnachten & einen guten Rutsch in 2018 | Dez. 2017

pixelAusgabe wünscht allen Lesern, und Gestrandeten auf dieser Seite frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2018.

Sp | Karten für Orientierungslauf erstellen | 03.10.2017

Orientierungslauf ist eine Sportart, die sowohl körperliche, wie auch geistige Fitness verlangt. Die Schülerinne und Schüler sind angetan von der Bewegung draußen. Ganz nebenbei lernen sie aber auch Karten zu lesen.Leider sind nicht für jeden Ort Orientierungslaufkarten verfügbar.
Als Option blieb bisher meist das Zeichnen eigener Karten. Dieser Aufwand lässt sich jedoch vermeiden. Basierend auf openstreetmaps hat Oliver O’Brien ein Tool entwickelt, mittels welchem man eine OL-Karte für jeden beliebigen Ort erstellen kann. Nachdem ein Bereich ausgewählt wurde, lassen sich die Posten und weitere Markierungen hinzufügen. Das Besondere: Beim Abspeichern werden die Ausschnitte maßstabsgetreu skaliert. En lästiges Skalieren entfällt. So lassen sich Karten in wenigen Minuten erstellen.
Das Angebot ist kostenlos. Oliver O’Brien hat jedoch seine Amazon Wunschliste hinterlegt und freut sich über „Spenden“. Anmerkung: Im Detailgrad können es die Karten jedoch nicht mit offiziellen OL-Karten aufnehmen. Es fehlen beispielweise Höhenlinien, die die Orientierung im freien Gelände vereinfachen.

Orientierungslauf-Karteneditor | Link
Autor: Oliver O‘Brien

Web | Update Coast CMS | 02.10.2017

Fabian Meiswinkel, der Entwickler von Coast CMS, hat seiner Entwicklung wieder einmal viel Aufmerksamkeit geschenkt. In seinem letzten Updaten vom 01.10.2017 ging es mitunter um die Performance des Backends und dem Einsatz von jquery 3. Das letzte Update behob überwiegend Bugs.
Zu beachten gilt es diesmal, dass die settings.php-Datei neu eingerichtet werden muss (Passwort und Login), damit alles rund läuft. Der Geschwindigkeitszuwachs ist gigantisch. Danke an den Entwickler.
Coast CMS: Link

Entwickler: Fabian Meiswinkel

GEO / MNK | Buchtipp: Kinder aus aller Welt | 25.03.2017

Kinder aus aller Welt ist ein Bilderbuch, das seinem Betrachter Einblicke in das Leben von 44 Kindern auf dem Globus bietet. Vorgestellt werden Kinder in ihrer landestypischen Tracht, ihre Lieblingsspeise, ihre Träume und Wünsche, ihre Sprache (durch eine Begrüßung in der jeweiligen Landessprache). Eine Karte am Seitenrand gibt Auskunft, wo auf dem Globus sich der Leser gerade befindet. Das Buch ist nach einem einheitlichen Raster aufgebaut und ermöglicht dem jungen Leser schnell einen Vergleich oder das Entdecken von Gemeinsamkeiten.
 Ein wirklich schönes Buch - das durchaus eine Bereicherung für jede Klassenzimmerbibliothek darstellt. Erhältlich in Buchhandlungen oder online für 14,95€

Geo | Kartenmaterial für den Unterricht | 02.02.2017 - neu

Für den Unterricht sind bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und bei der Bundesregierung kostenloses, oder subventioniertes Kartenmaterial bestellbar.
Bis zu einem Gewicht von 1kg entfallen keine Versandkosten. Vereinzelt wird bei einer Bestellung < 3 Stück nach einer Begründung gefragt. Lehrkräfte begründen dies mit einer Sammelbestellung für den Unterricht / die Klasse. Folgende Materialien sind kostenlos beziehbar:

Weltkarte 138 x 98 cm | kostenlos | Bundesregierung | Link

Europakarte 40 x 60 cm | kostenlos | bpb |Link

Deutschlandkarte 40 x 55 cm | kostenlos | bpb | Link

Erde – Bastelglobus ca. 15cm | kostenlos | bpb | Link

Kostenpflichtige Angebote:

Staaten der Erde 68 x 97 cm | 1,50€ | bpb | Link

Europa und seine Nachbarn 84,0 x 118,8 cm | 1,50€ | bpb | Link

Bundesrepublik Deutschland 125 x 100 cm | 1,50€ | bpb | Link

United States 97 x 68 cm | 1,50€ | bpb | Link

China | gegenwärtig vergriffen | bpb | Link

Schreibunterlage für Kinder (Welt) 64 x 44 cm|4,50€ | bpb | Link

Alle Preisangaben sind ohne Gewähr und stammen vom Tage der Publikation dieses Artikels. Die Preise beziehen sich auf den Stückpreis ohne Versandkosten. Durch das Klicken der Links gelangen Sie direkt zum Angebot. pixelAusgabe hat keinen Nutzen aus dieser Verlinkung.

Web | Update für Coast-CMS | 02.02.2017

Heute erschien ein Update für das CMS Coast. Neben Stabilitätverbesserungen und Erweiterungen (Chrome ist bereits seit längerem keine Pflicht mehr), gab es eine entscheidende Änderung die die Blogfunktion betrifft. 
Auf der Seite, welche die Blogeinträge beherbergt muss nun die komplette Verzeichnisstruktur angegeben werden, hinter welcher sich die Datei "news_section.html" verbirgt. Dadurch wird jedoch der Ort dieser Datei frei wählbar. Standardmäßig muss auf dem Server der Ordner "cse" angelegt werden (wird mit dem Update aufgespielt). Hier kann nun die "news_section.html" abgelegt werden. Dann sollte wieder alles wunderbar funktionieren. Tipp, vorher ein manuelles Backup machen, dann verschwinden auch keine Artikel... So wie mir leider passiert... 

Link zum Changelog: Coast CMS Changelog

Allg | Ein frohes neues Jahr 2017 | 01.01.2017

pixelAusgabe wünscht allen Besuchern & Lesern ein frohes neues Jahr 2017

Allg | Frohe Weihnachten |24.12.2016

pixelAusgabe wünscht Ihnen allen ein frohes Fest.

GEO | Interaktive Karte Vulkanismus & Erdbeben | 21.11.2016

Das Smithsonain National Museum of Natural History hat um Rahmen des Global Vulcanism Program eine interaktive Weltkarte publiziert, welche von 1960 bis zu Gegenwart alle Erdbeben, Vulkanausbrüche und natürliche Schwefeldioxidfreisetzungen aufzeigt. Einzelne Events können per Klick genauer betrachtet und die Verbreitung der Schwefeldoixidwolken detailiert verfolgt werden. Zu Erdbeben und vulkanischen Eruptionen werden weitere Informationen zur Verfügung gestellt. Die Karte entstand in Kooperation mit dem amerikanischen geologischen Dienst (USGS).

Autor: Smithsonian National Museum of Natural History | Link: Kurzlink

GEO | Buchtipp: Prisoners of Geography | 03.11.2016

Heute gibt es einmal einen nicht zwingend digitalen Beitrag (es sei denn Sie lesen auf dem Tablet). Das Buch (Originaltitel) Prisoners of Geography - Ten Maps That Tell You Everything You Need to Know About Global Politics (deutscher Titel: Die Macht der Geographie: Wie sich Weltpolitik anhand von 10 Karten erklären lässt) von Tim Marshall bietet einen (beängstigenden) Einblick in die Denkweise  einzelner Nationen und erklärt das geopolitische Aussehen unserer Erde. Ein spannendes, kurzweiliges Buch, welches einem nach dessen Lesen eine andere Perspektive und Sichtweise auf die täglichen Nachrichten gibt. Marshall zeigt aktuelle und zukünftige Krisenregionen auf, ohne jedoch parteiisch zu wirken. Die Anexion der Krim wird aus mehreren Betrachtungswinkeln geschildert und wird dadurch etwas verständlicher, wenn auch nicht akzeptabler... Das Buch beinhaltet kleine Kartenausschnitte, die den Ort des Geschehens abbilden, diese reichen jedoch nur für einen groben Überblick aus, so wird das Öffnen von Google Maps oä. zur sachdienlichen Nebenbeschäftigung.
Das Buch finden Sie im Buchhandel (Englisch Taschenbuch 11,49€ | Deutsch: gebunden: 22,90€)
Ebenso ist es elektronisch als Ebook erhältlich. Die Preise finden Sie im Portal Ihres Vertrauens...

Allg. | Interaktives Whiteboard - Explain Everything | 24.10.2016

Die App "Explain Everything" von gleichnamigen Publisher ermöglicht das einfache Erstellen von Lernvideos auf Android-, Apple- und nun auch neu auf Windows-Geräten. Ausgerichtet ist die App auf touch-sensitive Geräte, im speziellen Tablets. Schülerinnen und Schülern (SuS) ist es mit dieser App möglich, kurze, interaktive Lernvideos mit einfachen Fingerbewegungen zu erstellen. Dabei können Bilder oder Karten erklärt werden, oder aber beispielsweise die Bedienung eines Smartphones gezeigt werden. Durch die Vorgabe einer maximalen Filmlänge lernen die SuS sich auf das wesentliche zu fokusieren. Anwendbar ist die App fachübergreifend zum Erklären eines Versuches, einer Karte, historischer Epochen, Präsentation von Künstlern oder wichtigen Persönlichkeiten...
Fertige Produkte können dann im Klassenzimmer oder auf Youtube präsentiert werden.
Die App zeichnet die Eingabe des Bildschirms, sowie gesprochnen Ton auf. Zusätzlich können Texte und Bilder eingefügt werden. Eine Übersicht an Erklärvideos und Beispielen finden Sie unter folgendem Link bei Youtube.

Informationen zu den Kosten finden Sie auf der Seite des Herstellers, ebenfalls die entsprechenden Downloadlinks für iOS und Android. Es ist ein Abomodell oder jedoch ein nutzergebundener Einmalkauf möglich.
Die App für Windows finden Sie im "Windows Store" ab Windows 8. Sie ist gegenwärtig kostenlos erhältlich.

Anleitungen:
Diverse auf Youtube | Link: Kurzlink

Beispiele:
Diverse auf der Herstellerseite | Link: https://discover.explaineverything.com/

Programm:
Entwickler: Explain Everything | Link: https://explaineverything.com/

IT | Verschlüsselung mit Veracrypt | 23.09.2016

Der Datenschutz ist ein heikles Thema und nicht immer leicht einzuhalten. Das Aufbewahren Schüler- (generell Personen-) bezogener Daten ist nur gestattet, wenn Dritten der Zugang verwehrt bleibt. Dies ist, sieht man sich intensiver krimineller Energie ausgesetzt eigentlich unmöglich. Jedoch sind solche Szenarien für den Normalverbraucher eher abwägig. Dennoch sollte es vermieden werden, persönliche Daten offen zugänglich auf einem USB-Stick oder einer Festplatte mit sich herumzutragen. Ein kleines Tool, welches die Sicherheit massiv erhöht, ist Veracrypt. Mittels diesem kostenlosen Tool lassen sich in Windeseile kleine virtuelle Tresore anlegen, oder ganze Laufwerke verschlüsseln (für Letzteres bitte Empfehlungen beachten).
Eine einfache und verständliche Anleitung hierfür ist auf der Website der Landesakademie für Fortbildung und  Personalentwicklung an Schulen abrufbar. Mittels einer Schritt für Schritt Anleitung lässt sich schnell ein USB-Stick mit einem virtuellen Tresor herstellen. So können Daten sicher vor dem Zugriff Unberechtigter transportiert / aufbewahrt werden. Zeitaufwand einmalig ca. 15-20min.

Anleitung:
Autor: Landesakademie f. Fortbildung. u. Personalentw. an Schulen | Link: Kurzlink

Programm:
Entwickler: IDRIX (Paris) | Link: https://veracrypt.codeplex.com/

BIO | "Entdecke den Wald" | 14.09.2016

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft stellt kostenfrei die kleine Waldfibel mit dem Titel "Entdecke den Wald" zur Verfügung. Schüler ab der Sekundarstufe können sich über den Lebensraum Wald, dessen Bewohner / Pflanzen und den Umgang des Menschen mit dem Wald informieren. Die Fibel passt in jeden Schulranzen oder Wanderrucksack.
Gedruckt auf Recyclingpapier, illustriert mit vielen farbigen Abbildungen. 
Bestellung sind bis zu einer maximalen Stückzahl von 40 Exemplaren kostenlos möglich.
Für Tablet-Klassen gibt es ebenfalls einen PDF-Download oder die Waldfibel-App.

Autor: Bundesminist. f. Ernährung & Landwirtschaft | Link: Kurzlink

GEO | Kostenlose Karten für den Unterricht | 13.09.2016

Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet kostenlose oder günstige Wandkarten für das Klassenzimmer oder das Kinderzimmer an. Größere Exemplare sind zu Preisen von ca. 1,50€ zu bekommen.  Der Versand ist bis zu einem Paketgewicht von 1kg kostenlos. Ein Besuch der Seite lohnt sich. 

Autor: Bundeszentrale für politische Bildung |Link: http://www.bpb.de/shop/lernen/karten/

Allg. | Bildschirmaufnahme mit Win 10 | 03.09.2016

Erklärt man viel an einem PC und sind es meist mehrere Wiederholungen, bietet es sich an, dies einmal in Bild und Ton aufzuzeichnen. Windows 10 verfügt hierfür über eine integrierte Funktion. Sie wurde eigentlich für die Aufnahme von Viedeospielen (Let's Plays) entwickelt, nimmt aber tatsächlich einfach alles auf.
Die Anwendung wird ganz einfach mit der Tastenkombination Windows-Taste + G gestartet. In dem sich öffnenden Fenster das Häckchen bei "Ja, das ist ein Spiel" setzen. Im sich nun öffnenden Fenster kann die Aufnahme direkt gestartet werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit  die Aufnahme auch mittels der Tastenkombination Windows-Taste + Alt +R zu beginnen oder zu beenden. Weitere Einstellungen verbergen sich hinter dem Zahnrad-Symbol (Audioqualität, Mikrofon, usw.) Die Aufnahmen werden nach Beendigung automatisch unter ../Videos/Aufzeichnungen abgelegt und können nun dort eingesehen oder weiter editiert werden. Ein meiner Meinung nach nützliches Tool und für den Gelegenheitsnutzer eine tolle Alternative gegenüber der kostenpflichtigen Anwendungen.

Aufruf: Windows-Taste + G | Aufnahme beginnen/beenden: Windows-Taste +Alt +R

GEO | Landkarten für den Unterricht Schweiz | 02.09.2016

Karten sind das spezifizierte, reduzierte und kleine Abbild unserer Umwelt und daher nicht aus dem Geographieunterricht wegzudenken. In (fast) jeder Schule gibt es diesen dunklen, schlecht durchlüfteten Raum in dem die aufgerollten Landkarten hängen. Genau diese, die uns zeigen, dass es ein Ost- und ein Westdeutschland gibt, der Staat Jugoslawien noch existiert usw... Sicherlich hängen dort auch noch neuere Exemplare....
Wer speziell Kartenmaterial mit hoher Auflösung für die Schweiz sucht, dem ist die Internetseite von swisstopo unter https://map.geo.admin.ch/ zu empfehlen.
Die Karten bestechen durch ihre hohe Auflösung und ihre Flexibilität. 
Durch den Einsatz von Beamer und Laptop erhält man so aktuelles und informatives Kartenmaterial direkt ins Klassenzimmer (Internetzugang nötig). Jedoch ist auch die Arbeit mit Screenshots oder Ausdrucken möglich.
Zu guter Letzt bieten die Karten auch eine hervorragende Basis zur Planung der nächsten Schulreise oder Wanderung / Velotour. 
Schauen Sie mal vorbei.

Autor: Bundesamt für Landestopografie swisstopo | Link: https://map.geo.admin.ch/

Web | CMS für statische Internetseiten | 02.09.2016

Viele Internetseiten, speziell von Schulen sind als statische Seiten konzipiert worden. Meist kümmert sich ein Kollege / eine Kollegin darum. Was passiert jedoch wenn dieser / diese die Schule verlässt? Oftmals liegt dann die Internetseite brach, da das kow-how für die Weiterführung fehlt. Es gibt aber Abhilfe, und diese ist sogar relativ simpel zu bewerkstelligen. Das KOSTENLOSE Tool coast cms des Entwicklers Fabian Meiswinkel ermöglicht das Erstellen eines leichten Content-Management-Systems (CMS) auf Basis ihrer Internetseite. Dies ist mit verhältnismäßig wenig Aufwand verbunden, da nur das CMS auf den Server geladen werden muss, ein Passwort vergeben werden sollte (!!!!) und die zu ändernden Bereiche auf der bisherigen Website markiert werden müssen. Je nach Umfang ist es ein Job, der an einem Abend erledigt ist. Wer jedoch ein CMS à la Joomla, oder Wordpress erwartet, der sei vorgewarnt. Es existiert keine Rechteverwaltung. Es gibt nur einen Benutzer. Das reicht jedoch meistens auch aus. Das Duplizieren von erstellten Internetseiten funktioniert, es werden selbstständig Backups der veränderten Seiten angelegt, Bilder werden in einem Upload-Ordner gesammelt.
Die Handhabung ist simpel und schlicht, der Funktionsumfang entsprechend reduziert. Aber: Inhalte einer Seite lassen sich schnell editieren, ohne erneuten Upload auf den Server, keine komplexen Editoren sind notwendig, es existieren Backups für den Fall der Fälle... Speziell für unerfahrene Benutzer ein sicheres und schnell erlernbares Tool.
Ein Blick lohnt sich. Der Support durch Fabian Meiswinkel ist super und zügig. coast cms befindet sich in der Beta-Phase, funktioniert aber tadellos und wird permanent erweitert / verbessert. Für das Editieren wird der Browser Chrome von google empfohlen. Das kann ich in soweit bestätigen, als dass der Upload von Bildern weder beim Internet Explorer noch bei Mozillas Firefox zuverlässig funktionierte.
Mehr Infos zu coast cms gibt es auf der Seite: http://www.coast-cms.de/

Autor. Fabian Meiswinkel | Link: http://www.coast-cms.de/

Allg. | Information | 01.09.2016

Herzlich willkommen. Ich hoffe Sie auf dieser Seite zukünftig mit neuem, spannendem und interessantem aus dem Bereich Netz, Schule Geographie usw. versorgen zu können. Schauen Sie einfach vorbei und entscheiden Sie selbst ob es sich lohnt. Viel Freude beim Stöbern auf dieser und anderen Seiten von pixelAusgabe.

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